St. Petersburg: IS reklamiert Explosion in Supermarkt für sich

St. Petersburg: IS reklamiert Explosion in Supermarkt für sich

St. Petersburg Bei einer Bombenexplosion in einem St. Petersburger Supermarkt waren am Mittwoch mehrere Verletzte.

Die Terrormiliz ISIS hat sich zu dem Anschlag auf einen Supermarkt in St. 13 Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, zudem gab es zahlreiche Leichtverletzte. Die selbstgebaute Nagelbombe explodierte mit einer Sprengkraft von etwa 200 Gramm Dynamit. Die Detonation ereignete sich, als viele Russen wegen der Vorbereitungen auf den Jahreswechsel und das orthodoxe Weihnachtsfest am 7. Januar unterwegs waren.

Auf Bildern einer Überwachungskamera war ein Mann in Kapuzenjacke und Rucksack zu sehen.

Das Nationale Antiterror-Komitee (NAK) hat die Ermittlungen übernommen.

Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Vorfall am Donnerstag als einen "terroristischen Akt". Im Falle eines drohenden Anschlags sollten die Sicherheitskräfte im Zweifel "die Banditen an Ort und Stelle liquidieren".

Die russische Armee kämpft seit September 2015 im syrischen Bürgerkrieg an der Seite von Staatschef Baschar al-Assad unter anderem gegen ISIS. Damit rückte das Land verstärkt in den Fokus von Dschihadisten. Petersburg im April starben 16 Menschen. Zu der Tat bekannte sich daraufhin eine Gruppe mit Verbindungen zum Al-Kaida-Netzwerk. Die betroffene russische Supermarkt-Kette Perekrestok entfernte nach dem Anschlag die Schließfächer aus den Eingangsbereichen ihrer Märkte.

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