Berlin: Besatzung von Feuerwehrwagen mit Schusswaffen bedroht!

Leipzig Chaoten greifen Polizisten Silvester 2017 mit Böllern und Steinen

In Berlin hatten Feuerwehr und Polizei über Bedrohung durch Schusswaffen und Feuerwerkskörper berichtet. Für strenge Strafen nach den Übergriffen auf Rettungskräften plädierte auch der SPD-Innenexperte Liscka.

In Berlin wurden Feuerwehr und Polizei nach eigenen Angaben durch Schusswaffen und Feuerwerkskörper bedroht.

Ein Mann wirft in Leipzig eine Flasche in Richtung eines Wasserwerfers der Polizei.

Diese Nachricht wurde am 01.01.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Weitere Informationen gab es zunächst nicht. Im Berliner Stadtteil Lichtenrade wurde ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt, in Charlottenburg erlitt ein weiterer Kollege Verletzungen durch einen Feuerwerkskörper. Dies mache "sehr nachdenklich und betroffen": "Unseren Kollegen, die heute Nacht verletzt worden sind, wünschen wir baldige Genesung".

Berlin/Köln. In der Silvesternacht hat es in deutschen Großstädten nach Polizeiangaben vereinzelt sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Wie die Polizei mitteilte, hatten sich am Connewitzer Kreuz bis zu 1.000 Menschen versammelt. Mehrere Personen wurden wegen schweren Landfriedensbruchs in Gewahrsam genommen. Nachdem dort mehrere Mülltonnen und verschiedene Gegenstände angezündet worden seien, sei die Polizei mit Wasserwerfern angerückt, um die Brände zu löschen. In diesem Zusammenhang hätten etwa 40 bis 50 Menschen Flaschen, Steine und Böller auf die Polizeifahrzeuge und die eingesetzten Beamten geworfen. Ein Polizeisprecher in Köln sagte am Montagmorgen, neun Frauen hätten angegeben, unsittlich angefasst worden zu sein.

In Bremen haben etwa 50 Randalierer in der Silvesternacht Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen beschossen und mit Böllern beworfen. Der Vorfall ereignete sich auf dem Bahnhofsvorplatz.

Auch im Bremer Szeneviertel Steintor kippte ab Mitternacht die Stimmung: Raketen und Böller flogen auf Polizisten. Mehrere Beteiligte erhielten Strafanzeigen.

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