Trump attackiert Pakistan wegen mangelnder Hilfe gegen Terror

Donald Trump

Trump hatte Pakistan bereits bei der Vorstellung seiner Afghanistan-Strategie im August scharf kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.

Der US-Präsident erneuerte den Vorwurf, Pakistan gewähre radikalislamischen Taliban aus dem Nachbarland Afghanistan Unterschlupf, während die USA diese in Afghanistan jagten. Die USA hätten dem Land törichterweise über einen Zeitraum von 15 Jahren mehr als 33 Milliarden US-Dollar Hilfe zukommen lassen, als Gegenleistung aber nichts als Lügen und Betrug erhalten, schrieb Trump an Neujahr auf Twitter.

Es war zunächst unklar, was die Kritik von Trump ausgelöst hatte. Die "New York Times" hatte am Freitag berichtet, dass Trump ernsthaft erwäge, 255 Millionen Dollar nicht an Pakistan auszuzahlen. Hintergrund solle sein, dass Pakistan den USA Zugang zu einem Inhaftierten mit Taliban-Verbindungen verweigere, der möglicherweise Informationen zu einer amerikanischen Geisel in der Region liefern könnte. Die pakistanische Führung argumentiert dagegen, dass sie mit zahlreichen Militäroperationen gegen militante Gruppen vorgegangen sei.

Seit Trumps Amtsantritt vor etwa einem Jahr haben sich die ohnehin schwierigen Beziehungen zwischen Washington und Islamabad weiter verschlechtert. Die Situation ist besonders heikel, weil Pakistan eine Atommacht ist und seine Partner fürchten, sein Arsenal könne in die falschen Hände geraten. Dabei und bei Anschlägen seien seit 2001 rund 17'000 Pakistani getötet worden.

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