25-Jähriger stirbt in Lawine, Freund wird vermisst

Eine Schnee-Lawine

Kals/Tirol - Eine erneute Lawine hat ein weiteres Todesopfer in Tirol gefordert.

Drei deutsche Skifahrer - 27, 26 und 25 Jahre alt - hielten sich am 5. Januar im Bereich des Großglockner-Resorts auf.

Die beiden Bayern hatten gegen 13.00 Uhr den gesicherten Skiraum verlassen und waren abgefahren, als sich das etwa 100 Meter breite und 400 Meter lange Schneebrett löste. Die Skifahrer waren mit Lawinenairbags und Lawinenverschüttetensuchgeräten ausgestattet.

Da in den Lawinenkegel zwei Skispuren hinein-, jedoch keine herausführten, setzten sie einen Notruf ab und begannen mit der Suche nach den vermeintlich Verschütteten. Der dritte Skifahrer hatte in der Zwischenzeit die Bergbahnen über die Abgängigkeit seiner Kollegen informiert. Sie konnten unverletzt geborgen werden. Wiederbelebungsmaßnahmen verliefen jedoch erfolglos. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde die Suche nach dem Verschütteten aus Stephanskirchen unterbrochen. Dabei dürfte sich ein Schneebrett gelöst und die beiden verschüttet haben.

Bei dem 25-Jährigen soll es sich um einen Mann aus dem Chiemgau handeln, berichtet heimatzeitung.de. Einer von ihnen konnte nach stundenlanger Suche nur noch tot geborgen werden, der zweite Deutsche blieb vorerst vermisst. Sein Freund, der auch aus Bayern stammt, lag weiter unter den Schneemassen.

Die Einsatzkräfte suchten zunächst nach dem Vermissten. Am Abend musste die Rettung aus Sicherheitsgründen jedoch unterbrochen werden. Aufgrund des dichten Nebels konnte der Hubschrauber nicht direkt zur Unfallstelle fliegen, hieß es. Es besteht weiterhin Lawinengefahr. Zirka 150 Personen - Bergrettung, Skilehrer und Freiwillige - und mehrere Lawinenhunde sind mit der Sondierung und Suche am Lawinenkegel beschäftigt gewesen.

Auch im Kühtai kam es am Nachmittag gegen 14.40 Uhr zu einem Lawinenabgang. Es war unklar, ob es Verschüttete gibt.

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