US-Präsident Donald Trump hält sich für "stabiles Genie"

Trump-Enthüllungsbuch sofort zum Bestseller

Der frühere Chefstratege habe mit seinen Gesprächen mit Wolff eine Vertraulichkeitsvereinbarung verletzt und sich mit "abfälligen" Äußerungen über Trump und seine Familie zudem der Verleumdung schuldig gemacht. der US-Präsident steht wegen mutmaßlich illegaler Russland-Kontakte seines Wahlkampfteams massiv unter Druck.

Trump selbst antwortete auf die Diskussion um seine Befähigung via Twitter gewohnt selbstbewusst.

Die Tweets waren seine Antwort auf das Enthüllungsbuch "Fire and Fury", dem zufolge jeder in seiner Umgebung im Weißen Haus ihm Amtsunfähigkeit bescheinige.

Der Verlag hat den Veröffentlichungstermin vorgezogen, nachdem Trumps Anwälte versucht hatten, die Veröffentlichung mittels einer Unterlassungserklärung zu stoppen. Zuvor hatte er sich auf Twitter erfreut gezeigt, dass Trumps Widerstand gegen das Buch ihm so viel Aufmerksamkeit verschaffe. Den Autoren Michael Wolff bezeichnete er als "Verlierer" und er griff erneut seinen Ex-Chefstrategen Steve Bannon an, auf den sich Wolff in seinem Buch unter anderem stützt. Der US-Präsident reagiert auf seine Weise. "Ob er verstanden hat, dass es ein Interview war oder nicht, weiß ich nicht". Das Buch sei "voller Lügen", verdrehe die Tatsachen und berufe sich auf "Quellen, die nicht existieren", schrieb der US-Präsident. 100 Prozent der Leute um ihn herum - mit denen ich gesprochen habe - sagen, dass er wie ein Kind ist.

Bannon war im August 2016 für Trumps Wahlkampf verpflichtet worden. Seine Sprecherin Sarah Sanders sagte am Donnerstag, die Betreiber der Webseite Breitbart News sollten darüber nachdenken, sich von Bannon zu trennen.

Trotz der wüsten Angriffe Trumps auf ihn sicherte ihm Bannon seine Unterstützung zu. In der Wahlnacht habe Trump nach den ersten Prognosen ausgesehen, "als ob er einen Geist erblickt hätte". Es handle sich um ein "Werk der Fiktion", sagte Stephanie Grisham am Freitag dem Sender CNN. Inside the Trump White House" (Feuer und Wut: "In Trumps Weißem Haus) zeichnet ein Bild einer chaotischen Arbeit im Weißen Haus unter einem unbeholfenen Präsidenten, der die Wahl nicht wirklich habe gewinnen wollen und auf das Amt unvorbereitet gewesen sei.

In Wolffs Buch wird beschrieben, dass Trumps Konzentrationsfähigkeit begrenzt sei und der Präsident deshalb manchmal Treffen mit ausländischen Spitzenpolitikern vorzeitig verlassen habe. "Ich freue mich auf ein sehr, sehr erfolgreiches Jahr 2018", sagte Tillerson nun in dem Interview.

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