Acers Swift 7 ist dünner als 9 mm

Notebook Swift 7 von Acer

Es ist gemäß Hersteller exakt 8,98 mm flach und damit noch ein bisschen schlanker als das bisherige Swift 7 (SF713-51) mit 9,96 mm.

Das neue Swift 7 besitzt ein glossy 14-IPS-Touchpanel anstelle des 13,3-Zoll-Displays, das im 2016er Modell verbaut war. Die Auflösung beträgt weiterhin Full-HD (1.920x 1.080 Pixel), es ist mit Gorilla-Glas geschützt. Der Vorgänger war bei wenig Licht schlecht bedienbar, daher hat Acer der Tastatur nun eine Hintergrundbeleuchtung spendiert.

Bei den Anschlüssen gibt es zwei USB-3.0-C-Buchsen, allerdings auf der linken statt auf der rechten Seite. Vermutlich eignen sich beide wieder zum Aufladen des Notebooks. Den Fotos zufolge unterstützt einer davon externe Bildschirme per Displayport-Alternate-Mode. Um auf den "Always-Connected"-Zug der aktuellen Qualcomm-Microsoft-Kooperation aufzuspringen, hat Acer dem diesjährigen Modell auch ein Intel XMM-LTE-Modem gegönnt, das nicht nur über einen Nano-SIM-Slot sondern auch mittels E-SIM ins Netz gelangen kann". Ein Windows Hello-kompatibler Fingerabdrucksensor ist vorhanden, die Tastatur ist diesmal hintergrundbeleuchtet. Alternativ ist selbstverständlich auch traditionelles WLAN bis 802.11ac und 2x2 MIMO-Unterstützung möglich.

Im Inneren stecken wie gehabt Y-Chips von Intel, also Dualcore-Prozessoren mit vier Threads und 4,5 Watt thermischer Verlustleistung. Zumindest beim bisherigen Swift 7 wurden diese passiv gekühlt, beim neuen Swift 7 hat sich Acer dazu nicht geäußert. Der Akku soll 10 Stunden durchhalten, ob Acer die Kapazität im Vergleich zum Vorjahresmodell erhöhen konnte, ist ebenfalls noch unbekannt.

Als Prozessor setzt Acer bei seiner Notebook-Flunder auf einen Core-i7-Prozessor der siebten Generation (Kaby Lake), der LPDDR3-Arbeitsspeicher beträgt bis zu acht Gigabyte, der interne SSD-Speicher ist bis zu 256 Gigabyte groß. Das Notebook soll ab März 2018 verfügbar sein, Preise liegen nicht vor.

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