CIA-Chef bestreitet Verwicklung in Iran-Proteste: "Das ist das Volk"

CIA-Direktor Mike Pompeo verteidigt die US-Geheimdienste

Der Direktor des US-Geheimdienstes Pompeo bestritt zudem jede Verwicklung seiner Behörde in die Proteste im Iran. Er reagierte damit auf Vertreter der iranischen Führung und Justiz, die den Vereinigten Staaten und insbesondere dem CIA vorgeworfen hatten, die Proteste im Iran angeheizt zu haben. Damit fordere die Bevölkerung im Iran bessere Lebensbedingungen im Land und wolle mit dem theokratischen Regime brechen, unter dem sie fast 40 Jahren lebten, so der CIA-Chef weiter.

"Die Proteste sind von ihnen begonnen worden und sie werden weitergehen", sagte Pompeo. Die Demonstrationen seien "nicht vorbei". Bei gewaltsamen Zusammenstößen mit Sicherheitskräften wurden mindestens 21 Menschen getötet.

Im TV-Sender CBS sprach Pompeo am Sonntag auch über Russland: Die Regierung in Moskau versucht nach seinen Worten weiterhin, Wahlen in den USA zu beeinflussen. Die Dienste wüssten über die nordkoreanischen Fähigkeiten und Absichten bescheid und seien beim Tempo des Atomprogrammes überwiegend richtig gelegen, sagte Pompeo. Auf die Frage, ob Russland gegenwärtig versuche, das US-Wahlsystem zu unterwandern, sagte Pompeo: "Ja, Sir".

Der verbale Kleinkrieg von US-Präsident Donald Trump und Nordkorea-Diktator Kim Jong un geht in die nächste Runde. Kim habe "gerade erklärt", dass der Atomknopf immer bereit ...

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