Türkei setzt Bodentruppen in Syrien ein

Syrien Ein türkischer Panzer Leopard 2A4 nahe der syrischen Grenze

Auch die YPG selbst dementiert den Einmarsch türkischer Truppen.

Nach Luftschlägen gegen kurdische Verbände im Nordwesten Syriens sind nach türkischen Angaben auch Bodentruppen nach Syrien eingerückt. Dessen Sprecher Mustafa Bali bestritt, dass türkische Truppen in Afrin eingedrungen seien. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kündigte am Samstag an, dass nach Afrin auch Manbij angegriffen werde.

Die türkische Offensive auf Afrin, die gestern mit Luftangriffen begonnen hatte, zielt auf die Kurdenmiliz YPG. Die türkischen Streitkräfte hatten am Samstag eine großangelegte Boden- und Luftoffensive namens "Operation Olivenzweig" gestartet, welche darauf abzielt, die YPG aus Afrin zu vertreiben.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte das Eindringen der FSA zunächst nicht.

Türkische Truppen überquerten heute die Grenze nach Syrien.

Beide Seiten griffen einander mit Artilleriefeuer an. Zu möglichen Opfern gab es zunächst keine Angaben. Dabei sei eine Person leicht verletzt worden.

Am Vortag seien durch die Bombardements sechs Zivilisten gestorben, darunter ein Kind. Während Ankara diese als Ableger der verbotenenen Arbeiterpartei PKK betrachtet, sehen die USA sie als Verbündete im Kampf gegen die Terrormiliz IS.

Das Vorgehen der Türkei ist auch deswegen riskant, weil in der Region um Afrin russische Soldaten stationiert waren. Russland und die Türkei treten bei den Syrien-Gesprächen in Astana und den geplanten Friedensgesprächen in Sotschi als Schutzmächte der Regierung und der Rebellen auf. Hans Kossmann kann rocken wie Doug Shedden im Frühjahr 2016 in Lugano. Zu gut das Hockey-Leben. Zu bäumig das Salär. In den letzten Monaten sind die Parallelen zu Lugano geradezu ...

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