Apple HomePod: Spannende Details zur Funktionsweise durchgesickert

HomePod-Szenen könnten Siri deaktivieren

Bereits zur WWDC im Sommer 2017 hat Apple angekündigt, einen eigenen smarten Lautsprecher auf den Markt zu bringen.

Natürlich drängt sich die Frage auf, wann der HomePod bei uns in Deutschland verfügbar sein wird. Es heißt, dass der HomePod noch in diesem Frühjahr in Deutschland und Frankreich erhältlich sein wird.

Die Erfassung von Raumdaten durch den HomePod, die dieser zur Anpassung des Klanges verwendet, soll ebenfalls rein lokal erfolgen, betonte Apple im vergangenen Juli - diese würden nicht mit dem Hersteller geteilt. Deshalb ist davon auszugehen, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis das Gerät auf den Markt kommt. Mit Siri kann der HomePod zudem Nachrichten senden, Timer setzen, Podcasts abspielen, Updates zu Nachrichten, Sport und Verkehr und Wetter abrufen.

Multiroom ist auch machbar, ein Update wird dazu noch in diesem Jahr erscheinen, dieses sorgt für AirPlay 2. Einige kleinere Hinweise auf die Funktionen und Kommandos, die man mit Siri in Sachen Musik wird durchführen können, fördert die Meldung dann aber doch zu Tage.

Das könnte im Alltag sehr praktisch sein: Immerhin werden sich viele HomePods in Haushalten befinden, in denen mehr als nur eine Person lebt. "Es vereint fortschrittliche Audio-Technologien wie Hochtöner nach Richtstrahlverfahren, einen nach oben ausgerichteten Tieftöner und automatische Raumerkennung mit dem kompletten Apple Music-Katalog und der Intelligenz von Siri in einem schlichten, wunderschönen Design", sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketingvon Apple.

In den USA bietet Apple den HomePod zum Preis von 349 US-Dollar an. Vorbestellungen können ab dem 26. Januar im Apple Online Store getätigt werden. Aber es wurden auch noch weitere Details aufgedeckt - sie kommen aus der aktuellen Beta-Version von iOS 11.2.5.

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