Mond-Spektakel am 31. Januar - Das muss man wissen

Blutmondfinsternis

Dieses Phänomen trete jedes Jahr mehrmals auf. Dabei schiebt sich die Erde zwischen Mond und Sonne und der Schatten der Erde wandert über den Mond, den sie später komplett verdeckt. Der Abstand betrage dann etwa 360 000 Kilometer, statt sonst rund 400 000 Kilometer. Sie sei nicht genau rund.

Der Vollmond bietet in der letzten Januar-Nacht gleich drei besondere Phänomene: Er zeigt sich als Supermond und kommt der Erde besonders nah. "In den nächsten Jahren wird das wieder etwas weniger".

"BLUE MOON": Der Begriff kommt aus dem Amerikanischen, seine Herkunft ist nicht genau geklärt. Der Mond leuchtet auch keineswegs blau. Es ist einfach der zweite Vollmond innerhalb eines Monats, eine kalendarische Besonderheit. "Wir haben alle 29 Tage Vollmond, da kann das immer mal vorkommen, außer im Februar". Weil das so selten ist, gibt es die englische Redewendung "Once in a blue moon".

Alle drei Himmelsereignisse lassen sich nur in Ostasien, Neuseeland, Australien und im Westen Nordamerikas perfekt beobachten, während sie im Osten Nordamerikas und in Europa nur teilweise zu sehen sind.

Als ob das Ereignis nicht aussergewöhnlich genug wäre, wird der Vollmond auch ein Supermond sein, wie schon am 3. Dezember und am 2. Januar. "Da ist bei uns schönster Nachmittag". Wer sie unbedingt sehen wolle, habe in Asien gute Chancen, oder über dem Polarkreis, wo es tagsüber wegen der Polarnacht noch dunkel ist.

Eine totale Mondfinsternis gebe es durchschnittlich zweimal im Jahr. Auf die zweite können sich die Menschen in Österreich und Deutschland freuen: "Im Juli ist sie bei uns deutlich besser zu sehen und fällt dazu noch auf einen Samstag", sagte Liefke.

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