Harvey Weinstein beteuert mit neuem Statement seine Unschuld

Rose McGowan Schockierende Details des sexuellen Übergriffs

Jetzt, da McGowan ihre Geschichte in ihren Memoiren veröffentlicht, melden sich Weinsteins Anwälte.

Weinsteins Anwalt beruft sich nun auf eine angebliche E-Mail Afflecks, in der der Schauspieler ebenfalls davon spricht, nie etwas von etwaigen Übergriffen Weinsteins mitbekommen zu haben. "Sie hat mir nie etwas erzählt, noch habe ich je schlussgefolgert, dass sie von irgendwem attackiert wurde. Ich habe ihm gesagt, dass er das lassen soll". Die zweite Mail stammt, so behauptet Brafman, von McGowans ehemaliger Managerin Jill Messick, der die Schauspielerin von einvernehmlichen Sex mit Weinstein berichtet habe.

"Als wir uns am folgenden Tag (nach dem angeblichen Missbrauch in Sundance, Anm.) trafen, erzählte sie mir zögerlich, aber von sich aus, dass sie während des Meetings in der vergangenen Nacht in eine heiße Badewanne mit Mr. Weinstein gestiegen sei".

Rose McGowan schrieb drei Jahre an ihren Memoiren, in denen es um die "Sekte" Hollywood ging, ihre schwierige Kindheit, Harvey Weinstein, den sie in dem Buch als das "Monster" betitelt und weitere Erlebnisse.

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