Flixbus führt Platzreservierungen ein

Künftig sollen Fahrgäste für bestimmte Plätze extra bezahlen

Das berichtet das Handelsblatt. Wer im Doppeldecker direkt hinter der Panoramascheibe reservieren möchte, muss dem Bericht zufolge vier Euro bezahlen. Über 500 Kilometer Strecke hinaus wird es. Danach können Sitze im gesamten Europanetz des Fernbusbetreibers reserviert werden.

Grund für die Reservierungen sei eine erhöhte Anfrage von Kunden gewesen, die sich wegen voller Busse um die Plätze gesorgt hätten, sagte der Flixbus-Sprecher weiter. Deutsche Bahn, Post und andere Anbieter haben aufgegeben, der Konkurrent Meinfernbus wurde von Flixbus aufgekauft.

Das Münchener Fernbusunternehmen Flixbus führt fünf Jahre nach seinem Start Platzreservierungen ein.

Mit mehr als 90 Prozent Marktanteil hat Flixbus inzwischen ein Quasimonopol in Deutschland. Ab 2018 sollen auch in den USA - zunächst in Kalifornien - Flixbusse fahren. Das hatte der Chef des Unternehmens, André Schwämmlein, im Dezember gesagt.

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