Hilfe bei der Parkplatzsuche: Telekom bestückt Hamburg mit Parkmeldern

Nervige Suche adé! Hamburgs Parkplätze kann man bald per Handy buchen

Die Verfügbarkeitsprognosen von Parkplätzen werden die Mobilität für die Arbeitnehmer, die Bürger und Touristen in Hamburg erheblich erleichtern.

Die App "Park and Joy" gibt es seit Herbst vergangenen Jahres in den App-Stores. Auch das Bezahlen der Parkgebühr ist mit dem Dienst möglich. Das verstopft die Straßen und führt zu noch mehr Abgasen in der Innenstadt.

Vorgestellt hatte der Konzern das Konzept bereist auf der CeBIT 2017. Die ersten hundert vernetzten Sensoren werden aktuell im Bereich Wandsbek Markt verbaut, bis zu 11.000 Sensoren sollen es Ende 2019 im gesamten innerstädtischen Bereich sein.

Die App zeigt seit Jahresbeginn mutmaßlich freie Flächen, wobei auf Prognosen zurückgegriffen wird.

Weitere Großstädte will die Telekom mit der Technik ausstatten.

Die Parkplatzsuche mittels der Sensoren soll künftig Teil der Smartphone-App "Park and Joy" sein. Die geplante Verknüpfung von Parken und Weiterfahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln - mit Bus und Bahn - oder Fahrrädern ermöglicht digitale Modelle, die bislang in Deutschland einmalig sind. Park and Joy: Vignette ausdrucken?Sobald der Autofahrer einen freien Parkplatz gefunden hat, lässt sich per App ein Parkticket buchen und bezahlen. Zunächst bietet die Anwendung die Möglichkeit, anfallende Parkgebühren minutengenau abzugleichen.

Die Informationen von den Parksensoren sollen noch in diesem Sommer in das System aufgenommen werden, damit das Finden des freien Parkplatzes noch einfacher und genauer wird. Die entsprechenden Geräte nutzen die schmalbandige Funktechnologie "Narrow Band Internet of Things-Net" (NB-IoT), um Informationen über den Belegungsstand eines Parkplatzes zu senden. Sensoren für NB-IoT haben einen äußerst niedrigen Energieverbrauch bei gleichzeitig hoher Reichweite.

Für die Vorhersage wurden bisher Datenquellen wie anonymisierte Netznutzungsdaten der Telekom, Wetterdaten oder kalendarische Daten genutzt.

Die Behörde für Inneres und Sport sowie der Landesbetrieb Verkehr stellen am Montag den 29. Januar 2018 gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Telekom eine Lösung für smartes Parkmanagement in der Freien und Hansestadt Hamburg vor. Später im Jahr soll die neue Technologie, die in Hamburg erstmalig flächendeckend erprobt wird, unter andrem auch in anderen Städten wie Dortmund, Duisburg, Darmstadt und Bonn installiert werden. Wann das Projekt dort realisiert wird, ist noch nicht bekannt.

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