Microsoft mit starkem Quartal - Steuerzahlungen bescheren Verluste

Microsoft mit starkem Quartal - Steuerzahlungen bescheren Verluste

Das gab das Unternehmen am 31. Januar 2018 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt.

Im Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Überschuss in etwa gleicher Größenordnung gegeben. Beim Gaming konnte man um acht Prozent zulegen - mutmaßlich getrieben von der Xbox One X - und verzeichnete Einnahmen in Höhe von 3,92 Milliarden Dollar, die Zahl der Xbox Live Nutzer stieg von 53 auf 59 Millionen.

Die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump hat Microsoft einen Milliardenverlust eingebrockt.

Im Tagesgeschäft lief es zuletzt rund: Die Erlöse legten um zwölf Prozent auf 28,9 Milliarden Dollar (23,3 Mrd Euro) zu und übertrafen damit die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz kletterte um 12 Prozent auf 28,92 Milliarden Dollar.

"Wir haben ein weiteres starkes Quartal mit einem Cloud-Umsatz geliefert, der im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 5,3 Milliarden US-Dollar gewachsen ist", sagte Chief Financial Officer Amy Hood. Office 365 Home/Personal zählt jetzt insgesamt 29,2 Millionen Abonnenten (weltweit betrachtet empfinde ich das eher als eine kleine Zahl - das bedeutet aber auch, dass da noch viel Wachstumspotenzial drin steckt).

Azure, Microsofts wichtigstes Cloud-Angebot, legte beim Umsatz um 98 Prozent zu, Office 365 wuchs um 41 Prozent. Der Umsatz stieg hier im Jahresvergleich um 25 Prozent. Umsatzzahlen weist Microsoft für diese Bereiche nicht aus.

Der Bereich "More Personal Computing" ist nach wie vor der größte Einzelposten.

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