Weltpremiere für Jaguar I-Pace in Graz

Jaguar I Pace Weltpremiere Elektroauto Elektro-SUV

Das Elektromobil ist alles andere als schwach auf der Brust: Mit 294 kW / 400 PS schlägt der Jaguar i-Pace einen Elektro-Punch, der hart genug ist, um mit dem Tesla Model X in den Ring zu steigen. Wer nur 15 Minuten Zeit hat, kann auf gleiche Weise 100 Kilometer Reichweite "nachtanken". Das Drehmoment von 696 Newtonmeter schiebt aus dem Stand heraus mächtig an, nach 4,8 Sekunden ist Landstraßentempo erreicht und die Reichweite soll dank der 90 kWh-Batterie im neuen WLTP-Zyklus maximal 480 Kilometer betragen. Mit besonderer Spannung wurde natürlich der Preis erwartet, der am Donnerstagabend in der Halle bei Magna erstmals bekanntgegeben wurde - in Österreich ist man beim I-Pace bei Bestellung ab 78.380 Euro dabei. "Der elektrische Antrieb des i-Pace eröffnete uns eine bis dahin nicht gekannte Designfreiheit", strahlt Jaguar oberster Formengeber Ian Callum. Der Elektro-Jaguar soll auch viel Platz bieten, immerhin gibt es trotz sportlichen Outfit 656 bis 1.453 Liter Kofferraumvolumen.

Mit einer glamourösen und informativen Präsentation - mittels Livestream in die ganze Welt übertragen - wurde gestern Abend der erste vollelektrische Jaguar in seiner neuen Produktionshalle in Graz enthüllt. Callum sprach von einer Vorreiterrolle, die der Hersteller mit dem Fahrzeug, einem SUV, einnehme. Das nach hinten stark abfallende Dach und die schräg stehende Heckscheibe sorgen für zusätzliche Dynamik. So beschert etwa die Kniefreiheit von über 70 Millimetern den hinten Sitzenden einen kommoden Sitzkomfort. Dieses sogenannte "Cab-Forward"-Design mit weit nach vorne versetzter Fahrgastzelle, der lange Radstand von 2,99 Metern und die fehlende Kardanwelle wirken sich positiv auf die Platzverhältnisse im Innenraum des 4,68 Meter langen Crossovers aus". Smartphone-Integration, Internet-Anbindung per LTE oder Sprachsteuerung sind mit an Bord. Eine Vielzahl von Ablagen, darunter ein 10,5 Liter großes Fach in der Mittelkonsole, helfen beim Verstauen von allerlei Krimskrams. Die Bedienung der beiden getrennten Touchscreens ergänzt sich und ist ein deutlicher Schritt vorwärts zum bisherigen Infotainment-Konzept. Statt eines klassischen Kombiinstruments gibt es ein virtuelles Cockpit mit hochauflösenden Grafiken, das dem Fahrer einen großen Individualisierungsspielraum (fast frei belegbar) ermöglicht. Und natürlich verfügt der I-Pace über alle gängigen Assistenzsysteme bis hin zum teilautonomen Fahren. Die Wartungsintervalle von zwei Jahren oder 34.000 km schonen dass Budget.

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