Mutter klagt Arsensal-Star an: "Geld ist ihm zu Kopf gestiegen!"

Keine Hilfe Mutter von Millionen-Fußballer ist obdachlos

London/München - Das Arsenal-Talent Ainsley Maitland-Niles ist einer der Emporkömmlinge in der laufenden Saison in der englischen Premier League. Dennoch ist seine Mutter Jule seit drei Monaten obdachlos und lebt in einem kalten Metallcontainer ohne Fenster und Toilette. "Ich will einfach wissen, was ich falsch gemacht habe", so die verzweifelte Mutter. Ihr Sohn wohnt inzwischen mit seinem Brunder in einem 800.000-Euro-Apartment in der Metropole. Damals war die Familien-Welt offenbar noch in Ordnung, das Talent zahlte die Miete für die Drei-Zimmer-Wohnung, in der Ainsley, sein Bruder und seine Mutter gemeinsam lebten. Noch vor drei Jahren waren Mama und Sohn ein Herz und eine Seele, bei seinem Premier-League-Debüt dankte der junge Sportler besonders seiner Mutter für ihre Unterstützung. Die Beziehung zu ihrem mittlerweile zu einem Millionär aufgestiegenen Sohn ist wohl in die Brüche gegangen. Für die verweigerte Hilfe des Sohnemannes hat Jule Niles kein Verständnis. Dabei soll es aber nicht geblieben sein. Weitere Auseinandersetzungen folgten, darunter soll sie auch Klub-Manager Mick McCarthy auf dessen Mailbox beschimpft haben.

Nachdem sich Jule Niles nach dem Disput mit den Arsenal-Verantwortlichen eine längere Auszeit in Australien nahm, wurde sie nach ihrer Rückkehr im Sommer 2016 vor die vollendete Tatsache gestellt, dass beiden Söhne während ihrer Abwesenheit ausgezogen waren.

"Ich will einfach nur mein eigenes Leben leben", soll der Mittelfeldmann nach den Vorfällen zu seiner Mutter gesagt haben.

Damit begannen die Probleme für die Mutter des Arsenal-Talents. Die Mutter (Sie sagt: "Das Geld ist ihm zu Kopf gestiegen.") konnte sich schließlich die Miete nicht mehr leisten und wurde aus der Wohnung geworfen. "Ainsley hat sich geweigert, für mich zu bürgen". Ein halbes Jahr habe man ihr gegeben, um eine neue Wohnung zu finden.

Eine Weile habe sie in einem Van gelebt oder bei Freunden geschlafen. Bei einem Spiel von Arsenals Jugendmannschaft drohte sie sogar damit das Spielfeld zu betreten und ihren Sohn kurzerhand mitzunehmen. Demnach vermute Jule Niles, dass die Gunners Sohn Ainsley angewiesen haben, den Kontakt mit ihr abzubrechen.

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