"Pisser"-Spruch: Das ist die Strafe für Gladbach-Manager Eberl"

Max Eberl

Jetzt kommt die Quittung von den Sittenwächtern des DFB.

Vor gut einer Woche beleidigte Max Eberl den TSG-Coach aufs Übelste.

Max Eberl hält sich den Mund, aus dem ihm während des Bundesliga-Spiels seiner Borussia aus Mönchengladbach am 17. März ein folgenschwerer Satz rutschte.

Der Gladbacher Sportchef hatte den 1899-Coach im Spiel am 17. März (3:3) in der ersten Hälfte als "kleinen Pisser" bezeichnet.

Borussias Sportdirektor hatte sich bereits nach der Partie für sein Verhalten entschuldigt: "Ich war sehr emotional und habe etwas gesagt, was sich nicht gehört". Eberl hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Zum Vergleich: 2016 war der ehemalige Manager des 1. FC Köln, Jörg Schmadtke (54), vom DFB zu einer 8000-Euro-Geldstrafe verurteilt worden, nachdem er wütend einen Kaugummi in Richtung Hoffenheim-Bank (Nagelsmann) geworfen hatte.

Related:

Comments

Latest news

Niedergestochene Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr
Schreckliche Bluttat in Burgwedel: Eine 24 Jahre alte Frau ist dort am Samstagabend auf offener Straße niedergestochen worden. Zudem sollen alle drei geschlagen und mit einem Baseballschläger angegriffen worden sein, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Mutmaßlicher Sexualstraftäter soll Kinder schwer missbraucht haben
In den bisherigen Ermittlungen konnte weder die Identität des Tatverdächtigen, noch die der Opfer festgestellt werden. Der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Gießen hat eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Tatverdächtigen angeordnet.

Kinder sexuell missbraucht Fahndung in Deutschland: Wer kennt den fiesen Fratzenmann?
Laut Aussagen der Ermittler steht der unbekannte Mann unter dem Verdacht zwei Kinder mehrfach schwer sexuell missbraucht zu haben. Sämtliche bisherige Ermittlungsmaßnahmen haben nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen, der Opfer oder des Tatorts geführt.

Langer Einsatz in Afghanistan
Die Truppe soll wegen der desolaten Sicherheitslage von bisher höchstens 980 Soldaten auf bis zu 1300 aufgestockt werden. Die afghanische Armee kontrolliere 60 Prozent des Territoriums, in dem drei Viertel der gesamten Bevölkerung lebten.

Kommunen sollen im Notfall keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen
Manchen offenbar zu viel: Städte wie etwa Cottbus, Salzgitter oder jüngst Pirmasens einen Zuzugsstopp für Zuwanderer durchgesetzt. Doch sei die Verteilung "sehr ungleichmäßig, daher sammeln sich in einigen Kommunen besonders viele Flüchtlinge", so Landsberg.

Other news