Bus raste in den Niederlanden in Festival-Besucher: Ein Toter

Am Rande des Pinkpop Festivals gab es einen tödlichen Zwischenfall

War es ein Unfall oder Absicht?

Der Fahrer befindet sich auf der Flucht.

Am Rande des Pinkpop-Festivals in den Niederlanden ist ein Auto in eine Fußgängergruppe gerast. Dabei seien ein Mensch getötet und drei weitere verletzt worden, teilte die Polizei am Montag mit.

Den Angaben zufolge hatte der Lieferwagen die Konzertbesucher auf einer Straße nahe dem zum Festival gehörenden Campingplatz überfahren. Der Fahrer des Transporters flüchtete und wird gesucht.

Demnach ist der mutmaßliche Täter mit dem weißen Bus, der am Morgen gegen 4 Uhr mehrere Menschen erfasst hat, geflohen. Ob es sich um einen Unfall oder einen vorsätzlichen Angriff handelt, ist noch unklar. Der Einsatz vor Ort dauert an. Ein Rettungshubschrauber stand zum Abtransport der Verletzten bereit. Nähere Angaben - etwa zur Identität der Opfer - liegen noch nicht vor. Der Unglücksort liegt rund 60 Kilometer westlich von Köln nahe Aachen wenige Kilometer hinter der deutsch-niederländischen Grenze. Der Vorfall ereignete sich beim "Pinkpop"-Festival in der südniederländischen Provinz Limburg". In einer ersten Stellungnahme nach dem Vorfall äußerten sich die Veranstalter "schockiert". Der Bürgermeister von Landgraaf, Raymond Vlecken, besuchte die Unglücksstelle am Montag.

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