DFB-Pleite gegen Mexiko: Der entzauberte Weltmeister - manager magazin - Lifestyle

Schalke-Fan und Mexikos ESPN-Moderatorin Vanessa Huppenkothen

"Mexiko, was für ein Sieg!" Vergessen alle Streits und Sexparty-Eskapaden, die "Tri" haben ihren Platz in der Geschichte und Deutschland seinen am Abgrund.

"El Universal": "Tor des Lebens, Tor des Sieges, Tor der Weltmeisterschaft".

WM-Fehlstart für die deutsche Auswahl: Im ersten Gruppenspiel hat Titelverteidiger Deutschland gegen ein perfekt eingestelltes mexikanisches Team knapp verloren. Schnell wird klar, dass nicht nur die Deutschen mit einem klaren Sieg gegen Mexiko gerechnet haben.

"Sport Bild": "MosCHAOS! Deutschland taumelt in die WM!"

"Excelsior": "40 000 Landsleute bekamen eine Gänsehaut, als die ersten Worte (der Nationalhymne) ertönten, "Mexikaner zum Ruf des Krieges". Erst spät kam die DFB-Elf zu Chancen.

"Tuttosport": "Mexiko-Show in Moskau. Die Tricolor präsentiert sich in Russland, indem sie die Hierarchien umstürzt". "Die Nordamerikaner, Autoren einer großen Darbietung, verdienen den Erfolg".

"As": "Tränen, die über die Wangen von tausenden Fans im Luschniki-Stadion rollten". Umarmungen unter Unbekannten. Schreie.

"El País": "Mexiko macht sich einen Riesenspaß und besiegt Deutschland".

In Lateinamerika feierte die Presse Mexikos 1:0-Sieg gegen den amtierenden Weltmeister.

Sieben Mal in Folge hatten deutsche Mannschaften ihre WM-Auftaktspiele gewonnen.

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