USA - Woodstock als Fall für Archäologen

Das Festival lockte 1969 bis zu 500.000 Menschen

Archäologinnen und Archäologen haben in den USA die Stätte des legendären Woodstock-Festivals von 1969 teilweise ausgegraben.

Die Expertinnen und Experten der Binghamton University wollen damit unter anderem die Lage der Bühne bestimmen, auf der Bands wie The Who und Jefferson Airplane sowie Jimi Hendrix, Janis Joplin und Joan Baez spielten. Im Herbst wurden bereits Bereiche freigelegt, in denen sich während des Festivals Verkaufsstände befanden.

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Hunderttausende waren 1969 zu dem dreitägigen Festival gepilgert. Für viele wurde es zum Sinnbild der Hippiebewegung und Ausdruck des Zeitgeistes einer ganzen Generation. Mit Marihuana und LSD wurde experimentiert. Von dem massenhaften Andrang waren sie fast umgehend überfordert und auf Hilfe von Freiwilligen angewiesen. Die Veranstaltung wurde auf einem Feldern nahe der Kleinstadt Bethel im US-amerikanischen Bundesstaat New York ausgerichtet, etwa 70 km südwestlich vom namensgebenden und ursprünglich als Festivalort geplanten Woodstock. Bis dahin will das Bethel Woods Center for the Arts das Gelände, das seit 2017 Kulturdenkmal ist, mit Pfaden aufbereiten, um die Woodstock-Geschichte nachzuerzählen. Die Stätte sei "historisch höchst bedeutend", sagte Direktor Wade Lawrence.

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