EU: Chef der Brexit-Partei will Labour bei Neuwahl schaden

Nigel Farage Chef der Brexit-Partei will Schaden anrichten- und zwar vor allem bei der Labour-Partei

Zugeständnissen im erbittert geführten Brexit-Streit will der britische Premierminister Boris Johnson unentschlossene Wähler auf seine Seite ziehen.

Es tue ihm leid, dass er sein Versprechen nicht eingehalten habe, sagte Johnson in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem Sender Sky. Er sei "sehr, sehr enttäuscht".

Die Verschiebung sei nicht "schmerzhaft wegen der Versprechungen oder meines Egos", sondern wegen der Unsicherheit für das gesamte Land. Damit wolle man in der Downing Street - so die Oppositionspolitiker - vermeiden, dass die britische Öffentlichkeit vor der Parlamentswahl am 12. Dezember möglicherweise brisante Details aus dem Report des parlamentarischen Geheimdienstausschusses erfährt.

Johnson hatte seit seinem Amtsantritt im Sommer wiederholt betont, den Brexit "um jeden Preis" bis 31. Oktober durchzusetzen. Er sagte, er würde lieber "tot im Graben liegen", als um eine weitere Verschiebung zu bitten. Nun soll das Vereinigte Königreich spätestens am 31. Jänner 2020 austreten. Die Diskussion über den EU-Austritt steht im Mittelpunkt des Wahlkampfes für den Urnengang am 12. Dezember. Er wurde Anfang 2017 bekannt durch einen Bericht, in dem er unter anderem dem US-Präsidenten Donald Trump unterstellte, sich mit "russischen Behörden" verbandelt zu haben.

"Ich möchte den Präsidenten nicht schlecht machen, aber in dieser Hinsicht macht er einen offensichtlichen Fehler", sagte Johnson.

Der Chef der "Brexit Party", Nigel Farage, will sich bei der Unterhauswahl am 12. Dezember nicht um einen Sitz im Unterhaus bewerben. Corbyn seinerseits legt Johnson zur Last, sein "wirkliches Programm" bestehe darin, an die konservative Doktrin der früheren Premierministerin Margaret Thatcher (1979-90) anzuknüpfen. Das Parlament traf sich am Dienstag zu seiner letzten Sitzung vor der Neuwahl. "Und ich habe entschieden, dass der letztgenannte Kurs richtig ist".

Die britische Opposition fordert Premier Boris Johnson zur Herausgabe von Dokumenten auf.

Dem Institut Opinium zufolge liegen die Tories mit 42 zu 26 Prozent vorne, das Institut ORB dagegen sieht die Konservativen lediglich knapp mit 36 zu 28 Prozent in Führung.

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