St. Petersburg: Studentin getötet und zerstückelt - Historiker gesteht Tat

Ein Taucher im Fluss Moika in St. Petersburg Die Polizei suchte an der Stelle nach weiteren Leichenteilen

Der Professor nahm häufig an Nachstellungen historischer Szenen teil und verkleidete sich gerne selbst als der französische Eroberer. Doch die Polizei durchkreuzt seine Pläne. Die Polizei teilte mit, ein 63-jähriger Mann sei zunächst aus dem Fluss Moika gerettet worden.

Der prominente russische Historiker Oleg Sokolow hat gestanden, eine ehemalige Studentin getötet und anschließend zerstückelt zu haben. Petersburg zu versenken. Russische Medien berichteten, der Universitätsprofessor sei betrunken in die Moika gefallen, als er versucht habe, die Leichenteile loszuwerden. In seinem Rucksack hätten die Beamten dann die Arme einer Frau gefunden, weshalb er unter Mordverdacht festgenommen worden sei.

Das Portal 47news.ru berichtete unter Berufung auf Polizeikreise, Sokolow habe gestanden, die Studentin, die seine Geliebte gewesen war, bereits am Donnerstag im Streit erschossen zu haben. Sein Anwalt sagte AFP, der Historiker bereue die Tat und kooperiere mit den Ermittlern. Er habe geplant, die Leichenteile im Fluss zu versenken und sich dann im Napoleon-Kostüm das Leben nehmen. Der medienaffine Professor, der auch immer wieder als Experte in Dokumentationen auftrat, und die Studentin sollen gemeinsam mehrere Bücher geschrieben haben. Demnach wollte er sich als Napoleon verkleidet von der Peter-und-Paul-Festung stürzen.

Und auch das französische Institut für Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Politik (Issep), das von Marion Maréchal, der Nichte der französischen Rechtspopulistin Marine Le Pen, gegründet wurde, und in dem der Mann Mitglied ist, reagierte.

Im vergangenen Jahr wurde Sokolow beschuldigt, eine Studentin verprügelt zu haben. Als die Ermittler die Wohnung des Mannes in der Nähe des Flusses durchsuchten, fanden sie die zerstückelte Leiche einer jungen Frau und eine blutverschmierte Metallsäge, die anscheinend verwendet wurde, um deren Arme und Kopf abzutrennen. Sokolow soll sie zu sich nach Hause gelockt, gefesselt und dann mehrmals ins Gesicht, auf Brust und Bauch geschlagen haben. Außerdem soll er auch ein heißes Eisen vor ihr Gesicht gehalten und gedroht haben, sie zu verstümmeln.

Studenten beschrieben den Gelehrten, der sich mit seiner Geliebten gern in Historienkostümen zeigte, als begabten Dozenten. Einige bezeichneten ihn aber auch als "Freak" und Exzentriker.

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