Sohn des legendären Autors: Christopher Tolkien ist tot

Für dessen nachträgliche Veröffentlichung war Tolkiens jüngster Sohn Christopher John Reuel Tolkien verantwortlich. Wie der Verlag Klett-Cotta mitteilte, starb er in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag.

Nach dem Tod J.R.R.

Aktuell überschlagen sich die Ereignisse in der Welt und nun ist noch ein Todesfall hinzugekommen: Christopher Tolkien ist im Alter von 95 Jahren verstorben.

Aus dem Nachlass seines Vaters arbeitete Christopher Tolkien zahlreiche Notizen und Entwürfe aus, die 1977 als "Das Silmarillion" veröffentlicht wurden, drei Jahre später folgte "Nachrichten aus Mittelerde".

Christopher Tolkien wurde 1924 in Leeds geboren. Er lebte seit den Siebzigerjahren in Frankreich, wo er in dieser Woche 95-jährig verstarb. Bei Klett-Cotta erschienen den Angaben zufolge zuletzt die von Christopher Tolkien herausgegebenen Bücher "Der Fall von Gondolin" (2018), "Beren und Lúthien" (2017) und "Die Kinder Húrins" (2007). Die Geschichten aus dem fiktiven Mittelerde wurden von dem neuseeländischen Regisseur Peter Jackson verfilmt und spielten annähernd sechs Milliarden US-Dollar ein. Das berichtet der britische "Guardian" unter Berufung auf die "Tolkien Society". Tolkien nach seinem Tod entsprechend zu sortieren, die allseits bekannten Zeichnungen zu dem vorliegenden Material anzufertigen und in verschiedenen Werken nachträglich zu veröffentlichen. Die Kommerzialisierung habe vom ästhetischen und philosophischen Gehalt des Werkes nichts übrig gelassen, soll er gesagt haben.

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