Schweres Flixbus-Unglück auf der A24

Schweres Flixbus-Unglück auf der A24

Ein Fernbus ist auf der A24 in der Nähe von Wöbbelin in Mecklenburg-Vorpommern verunglückt.

31 Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Möglicherweise könne es sich um einen Sekundenschlaf gehandelt haben.

Der Bus war auf dem Weg Richtung Hamburg am Samstagmorgen gegen 5:45 Uhr zwischen Wöbbelin und Hagenow, etwa 20 Kilometer südlich von Schwerin, von der Straße abgekommen und in einen Graben gefahren. Die Zahl sei deutlich niedriger, sagte allerdings ein Sprecher des Unternehmens Flixbus derDeutschen Presse-Agentur.

Die Polizei spricht bei dem Busunfall in Mecklenburg-Vorpommern von 31 Verletzten, das Busunternehmen zunächst von drei. Ein Großteil der Fahrgäste sei unverletzt geblieben, sagte der leitende Notarzt "NDR 1 Radio MV".

Drei Rettungshubschrauber hatten sich unvermittelt auf den Weg zum Unfallort gemacht.

Der 47 Jahre alte tschechische Fahrer kam laut Polizei um 5.45 Uhr mit dem Doppelstockbus nach rechts von der Fahrbahn ab; der Bus kippte um.

40 Rettungskräfte und sechs freiwillige Feuerwehren mit 68 Einsatzkräften waren an den Unfallort geeilt. Der Bus war zwischen Prag und Hamburg unterwegs, als sich der Unfall nördlich von Ludwigslust ereignete. Laut Polizeiangaben schweben sie jedoch nicht in Lebensgefahr. Die Ursache blieb zunächst ungewiss. Mit ihm fuhren laut Polizei deutsche, tschechische, rumänische, türkische, albanische, britische, indische, ägyptische und chinesische Staatsangehörige. Zur Höhe des Sachschadens gab es zunächst keine Angaben. Die Unfallursache steht laut Polizei möglicherweise schon fest. Im Mai 2019 war ein Fernbus nahe Leipzig verunglückt. Die Polizei berichtet, 31 Menschen seien verletzt worden, 3 von ihnen schwer. Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer wegen eines "medizinischen Problems" sein Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle hatte.

Ein knappes Jahr zuvor waren nahe Rostock 22 Menschen verletzt worden. Laut Statistischem Bundesamt sind Busse nur in knapp einem Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden involviert.

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